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 Betreff des Beitrags: Verhältnis: "Wert des Verlosungsobjektes" zu "Losauflage"
BeitragVerfasst: Di Nov 10, 2009 11:25 am 

Registriert: Do Aug 06, 2009 12:17 am
Beiträge: 531
Immer wieder werden wir auf dieses Thema angesprochen - und von befreundeten Privatverlosern höre ich das gleiche:

"Wie kommt es dass für ein Objekt von z.B. 500.000 € (objektivem) Wert 10.000 Lose á 99,- aufgelegt werden?" (Was natürlich einem angestrebten Gesamterlös von ca. 1 Mio entspricht)

Nun, die Antwort darauf habe ich hier zwar schon mal in ähnlicher Form gegeben, aber durch die Entwicklung der letzten Zeit muss das zusätzlich kommentiert werden:

Bislang wurde meistens so gerechnet:
Objektwert + Übertragungskosten + Werbekosten + (in manchen Fällen: Glückspielsteuer) + Kosten für Zahlungsabwicklung (Kreditkartenzahlungs-Gebühren "fressen" bei "Glückspiel" gut 15% der Einnahmen!) = Geamtbetrag der eingenommen werden muss um ziehen zu können.

Bei einer solchen Rechnung (ohne "Glückspielsteuern") sind rund 60%-70% der "Grundkosten" notwendig. MIT "Glückspielsteuer" nähert man sich der besagten Verdoppelung des Grundbetrages.
Dabei räumt sich aber wahrlich noch niemand "die Taschen voll"!
Eigentlich sogar im Gegenteil:
Denn, bei einer Verlosung erzielt man unterm Strich, mit einem enormen Arbeits-Aufwand und einem gewaltigen finaziellen Risiko (alle Auslagen müssen vorfinanziert werden!), letztlich nur das was der Markt in einer soliden Marktsituation auch bei einem einfachen Verkauf mit wesentlich geringerem Aufwand eingebracht hätte.

Was sich immer mehr zu einem tatsächlichen Problem entwickelt und aus unserer Sicht höchst unerfreulich ist, ist die Tatsache, dass der bislang kalkulierte Werbeaufwand nicht mehr ausreicht!
Die Medien haben wie schon öfters erwähnt einen "Maulkorberlass" bekommen und berichten noch nicht einmal mehr über erfolgreiche Ziehungen und viele Medien gehen sogar noch einen Schritt weiter und nehmen nicht einmal mehr bezahlte Werbung(!) von "Hausverlosern" an!

Wir selbst können einige Beispiele nachweisen wo wir Online-Werbung gebucht und bezahlt haben die dann nicht erschienen ist. Über Nachfage (!) wurde uns dann lapidar mitgeteilt, dass unsere Werbung nicht den "Internen Richtlinien" entspräche. Die Zusatzfrage wann man dann das Bezahlte zurückerwarten dürfe wurde ausnahmslos noch nicht einmal beantwortet!

Vielleicht liege ich ja falsch, aber ich stelle mir das so vor:
* Lobbying-Beauftragter eines Glückspiel-Monopolisten ruft befreundeten Staatsanwalt an.
* Staatsanwalt schickt eine Pressemitteilung hinaus, dass man alle die Werbung für Anbieter machen die nicht dem Monopol unterstehen strafrechtlich verfolgen werde.
.....und schon gehen die Redaktionen den "sicheren Weg" und lehnen lieber Aufträge ab, als das (wiewohl unbegründete!) Risiko einzugehen auch nur Ärger mit der Staatsanwaltschaft zu bekommen.
Case closed.

Dadurch werden es immer weniger Medien über die man Werbung machen kann, muss dort immer massiver Geld hinein pumpen um überhaupt noch auf die Zugriffszahlen zu kommen die man nun mal braucht um Verlosungen erfolgreich durchziehen zu können.
Wir wissen wirklich wovon wir da reden!
Wir haben längst bei all unseren Verlosungen die ursprünglichen Budgets für Werbung überschritten und obwohl es dadurch derzeit so aussieht als könnten wir alle unsere Verlosungen auch weitgehend planmäßig zur Ziehung bringen, ist zweierlei längst klar:
1.) Die derzeit laufenden Verlosungen werden ein "Minusgeschäft" für uns und
2.) Künftige Verlosungen werden wir anders kalkulieren müssen!

Mit "anders kalkulieren" ist einfach gemeint, dass wir einen deutlich höheren Aufwand für Werbung einplanen müssen.

Dem können wir eigentlich nur dadurch begegnen indem SIE(!) uns bzw.die anderen ordentlichen Verloser dadurch massiv unterstützen, dass Sie uns im Kreis der Freunde und Bekannten weiterempfehlen.

Da es relativ schwierig ist ein paar Domains mit guten und soliden Verlosungen weiterzuempfehlen hat die Initiatoren der http://www.Lottozentrale.com dazu veranlasst diese Seite ins Leben zu rufen. Weitersagen von: "Du, bei den auf der Lottozentrale.com gelisteten Verlosungen kannst Du mit ausgezeichneten Gewinnchancen beruhigt mitspielen!" ist relativ leicht und diese URL kann man sich auch leicht merken.

Wir hoffen, wie unsere bisherigen Teilnehmer auch, dass wir durch persönliche Empfehlung künftig WENIGER(!) in Werbung pumpen müssen, (wodurch auch die Gewinnchancen nochmals deutlich besser werden!) und gleichzeitig die Laufzeiten der Verlosungen verkürzt werden können (Was doch ebenfalls im Sinne aller Teilnehmer sein sollte?!)

wir werden gewiss nicht die Verantwortung für erfolgreiche Ziehungen auf unsere Teilnehmer abwälzen, natürlich werden wir uns auch weiterhin voll hinter unsere Verlosungen stellen und für deren Erfolg arbeiten, aber je mehr Hilfe man von Ihnen bekommen kann, desto besser!

Jedenfalls sollte dieses Posting auch noch mal erklären warum zwischen dem Wert eines Objektes und dem angestrebten Verlosungserlös immer eine merkliche Kluft sein wird - auch ohne dass sich deswegen irgendwer unbotmäßig bereichert!

_________________
Und wenn ich übers Wasser laufen könnte, würde es welche geben die sagen:
"Seht her! Nicht einmal schwimmen kann er!"

Anfang 2010 habe ich wegen massiver gesundheitlicher Probleme die Leitung von QUAEVS an meine Frau plus Assistenten/Geschäftsführer übergeben.
Man kann zu Recht sehr viel Böses über Lucie sagen, - das Scheitern dieses Projektes ist aber NICHT ihre Schuld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhältnis: "Wert des Verlosungsobjektes" zu "Losauflage"
BeitragVerfasst: Sa Apr 03, 2010 2:04 pm 

Registriert: Do Aug 06, 2009 12:17 am
Beiträge: 531
Wenn man tagtäglich mit einem Thema zu tun hat, werden viele Dinge so selbstverständlich, dass man leicht den Fehler machen kann, allen anderen wäre das auch "genau so klar wie Klosbrühe" :-)

Dann liest man irgendwo ein Posting und wird dadurch "wachgerüttelt" - denn auch wenn man weiss, dass der Schreiberling vorsätzlich Falschinformationen verbreiten will - so ist doch klar, dass solche Fehlinformationen nur deswegen verwendet werden, weil der eine oder andere "Aussenstehende" auf diese Hinterhältigkeit 'reinfallen könnte.

Deswegen hier noch einmal eine Auffrischung zu der Frage:
"Wenn eine Immobilie, z.B. für 2 Mio im Verkauf angeboten war, weshalb soll jetzt über die Verlosung knapp 3 Mio € erzielt werden?"
"Wer will sich hier so masslos bereichern?"


Die ganz einfache Antwort: Niemand!

Lassen wir einfach einmal den 10.000-fach höheren Arbeitsaufwand den eine Hausverlosung verursacht (und für die Arbeit muss schliesslich irgendwer irgendwie und zumindest irgendwann kompensiert werden, - oder würden Sie zig tausend Arbeits-Stunden gratis leisten??), beiseite.

Der Verkaufspreis von 2 Mio ist ja noch nicht das was die Immobilie einen Käufer wirklich kostet. Wenn schon, dann muss man die "Endpreise" miteinander vergleichen.

Bleiben wir zunächst beim Verkauf:
Die Kosten für den Käufer setzen sich in aller Regel wie folgt zusammen;
1) Der Preis den der Verkäufer zu bekommen hat
2) plus die Maklerprovision iHv ~ 5% zzgl. MWSt.
3) plus die Kosten für Vertragserrichtung, Notariatsakt, Grunderwerbssteuer, Grundbucheintragungsgebühr und sonstige Steuern & Gebühren die bei einem Verkauf immer zu Lasten des Käufers gehen. ZUSÄTZLICH zum angegebenen Kaufpreis. Die Höhe dieser Kosten ist nach Ländern unterschiedlich aber mit ~ 12% des Kaufpreises ist man auf der relativ sicheren Seite bei der Kalkulation.

Jeder der eine Immobilie kauft (oder schon gekauft hat) weiss das, - oder erfährt es eben im Zuge der Ankaufsverhandlungen.

Zurück zu unserer € 2 Millionen Villa bedeutet das:
Kaufpreis: € 2 Mio
Makler-Provision: € 100.000,-
MWSt. (zb 18%( € 18.000,-
"Kauf-Nebenkosten": 240.000,- (= 12% v.d. 2 Mio)

Gesamt würde jemand der ein Haus für 2 Mio € kauft also tatsächlich 2.358.000,- brauchen!

Also von "2 Mio Wert, 3 Mio Verlosungserlös = 1 Mio Profit" kann schon keine Rede mehr sein!
Denn: Bei ALLEN Verlosungen werden sämtliche dieser Kosten vom Verloser getragen und NICHT vom "Käufer" (= Gewinner!)

====================
::Next:: "Werbungskosten"
====================

Es dürfte sich schon herumgesprochen haben, dass es bei einer Hausverlosung nicht reicht einen Website zu schnitzen und ins "Cybernirvana" zu stellen. Da tragen die Teilnehmer auch ein ganz klein wenig "Mitschuld" daran, dann würde hier mehr "Mundpropaganda" betrieben (die effektiver und günstiger als jede andere Werbemassnahme ist!) dann würden Hausverlosungen längst schneller gehen und man bräuchte bei weitem nicht so grosse Beträge für die Werbung kalkulieren.
Lassen wir mal alle "Plänkeleien" beiseite und nehmen wir nur eine nachweislich erfolgreiche Hausverlosung her: Jene von Dr.Gibler mit dem Stadthaus in Palma.
Es ist kein Geheimnis, dass Dr.Gibler ca 250.000 € (vermutlich jedoch deutlich mehr) in die Werbung investiert hat. NATÜRLICH muss dieser Aufwand der FÜR die Verlosung getätigt wird auch wieder VON/DURCH die Verlosung hereingespielt werden. Wäre Dr.Giebler bereit gewesen diese 250.000 selber zu tragen, hätte er es deutlich leichter gehabt sein Objekt mit einem Preisnachlass von 250.000 einfach zu verkaufen (und das hätte er sofort selbst mitten in der Krise bekommen!)
.......lassen wir also einfach mal diese 250.000 € für Werbekosten iim Raum stehen, obwohl es seither deutlich schwerer geworden ist Werbung für Hausverlosungen zu schalten. Nur ein kleines Stückchen an Information dazu: Anfang 2009 hat der Klick bei Google für den Suchbegriff "Hausverlosung" noch 7 cent gekostet - so kostet er heute knapp 1 € (!)


======================
::Next:: "Transaktionskosten"
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Wenn einer ein Haus KAUFT dann bringt entweder er, oder die Bank den Gesamtbetrag zum Notar. Kosten fallen bei einer derartigen Transaktion keine an.

Wie sieht es aber bei einer Hausverlosung aus, wo der Gesamtbetrag in tausenden einzelnen "Kleinbeträgen" zusammen kommt?
Selbst Hausverloser die "nur Banküberweisung" anbieten stellen nach den ersten 1000 Eingängen schnell fest, dass Kontoeingänge bei den meisten Konten nur bis zu einer bestimmten (geringen) Menge gratis sind. Darüber hinaus berechnen Banken dann unterschiedlich hohe "Zeilengebühren".
Bietet der Hausverloser seinen Teilnehmern den Komfort von Kreditkarten-Zahlung an dann kann man locker von rund 10% des "Umsatzes" ausgehen, den alleine die Provisionen der Banken "fressen". (Und 10% beim "Glückspiel Hausverlosung" ist noch ein guter Satz! Online-Casions z.B. müssen bis zu 25% an s.g. "Innenagio" bezahlen!)

==========kurzer Kassasturz gefällig? =====

A: Haus plus sämtlicher Übertragungsnebenkosten: € 2.350.000 (um bei runden Zahlen zu bleiben)
B: Werbekosten: € 250.000,-
C: Transaktionskosten: € 260.000,- (Bank "Zeilengebühren", Innenagios und dergl.)
Gesamt (bis hierher): € 2.860.000,-

Nun?
Wo ist denn plötzlich die "1 Million Profit die sich ein Hausverloser in die Tasche steckt?"

Es bleiben schon nur mehr ca 140.000 € übrig, und dabei haben wir noch gar nicht über Kostenfaktoren wie:
* Domaine
* Webdesign
* Hosting
* Treuhänder
* Glückspielsteuer (auch bei vielen noch zwischen 12% und 18% des Gesamtertrages aus der Losauflage!)
...........und über - wie gesagt - viele tausend Arbeitsstunden die für eMails, Pressemeldungen schreiben, online Werbung schalten, (in Foren schreiben) und sonstige "rein manuelle" Werbetätigkeiten aufgewendet werden müssen.

Natürlich höre ich jetzt schon wieder die verächtlichen Ansagen: "....wegen der paar eMails....!"
Von wegen!
Die wenigsten Menschen machen sich die Mühe Informationen auf den Webseiten zu suchen. Ist ja auch viel einfacher ein eMail mit Fragen "hinauszurotzen" (meist noch ohne Anrede, Form oder irgend einem versuch Stil zu zeigen.)
Wir haben für uns eine Faustregel aufgestellt die sich bislang immer wieder bewahrheitet hat:
Pro verkauftem Los muss ein durchschnittlicher Verloser mit 6 eMails rechenen die er entweder lesen oder schreiben/beantworten muss.
Bei einer Losauflage von 20.000 Losen sind das 120.000 eMails!
Immer noch?: "...wegen der paar eMails..." :?:

..........wir haben auch noch nichtz darüber gesprochen, dass man schliesslich immer damit rechnen muss dass nicht alle aufgelegten Lose auch einen Abnehmer finden womit sich die ganze schöne Kalkulation wieder nach unten verschiebt. Teilweise kompensiert sich das wieder insich selbst - denn wenn man weniger Geld für Werbung in die Hand genommen hat, dann wird man auch weniger Lose verkauft haben und es daher auch möglich sein die Ziehung trotzdem zu machen. Wo der "Wendepunkt" liegt - das ist bei jeder Hausverlosung aufs Neue die "Gretchenfrage".

[align=center]==================
:::Zusammenfassung:::
==================[/align]

Bei einem Haus das Sie um € 2 Mio kaufen könnten über die Losauflage € 3 Mio hereinzuspielen - dabei räumt sich absolut niemand "die Taschen voll"!

Die Hausverlosung ist eine geniale Alternative zum Lottospiel, es ist letztlich nur eine Frage der Zeit bis sich das herumgesprochen haben wird. Je schneller man künftig seine Lose an den Mann oder die Frau bekommt (z.B. dadurch, dass die Mundpropaganda endlich mit voller Kraft eingesetzt wird!!) desto besser wird man kalkulieren können!
Niemand(!!!) reisst sich drum sich selbst die Bürde an den Hals zu hängen 30.000 Lose zu platzieren! Wer so etwas auch nur im Ansatz annimmt ist entweder naiv oder dumm oder schlicht bösartig.

Dabei bestreite ich gar nicht, dass es in den Anfängen der Hausverlosung, im ersten Boom, ein paar Figuren gegeben haben die den Kosten- & Aufwandsfaktor massivst unterschätzt haben und tatsächlich dachten über die Hausverlosung "locker und leicht" ein Vielfaches vom tatsächlichen Wert ihrer Liegenschaften hereinholen zu können. DAS ABER ist wirklich LÄNGST vorüber und keine von den derzeit noch aktiven 12 oder 13 Hausverlosungen im deutschsprachigen Raum verfolgt eine solche Strategie!
Es hat schon einen Grund warum von den über 200 Mitte 2009 gelisteten Hausverlosungen jetzt gerade noch mal die besagten 12 oder 13 (siehe: http://www.hausverlosungen.ag) übrig geblieben sind.

SO:
Ich weiss, das war wieder mal viel Text - und auch wenn jedes Wort daran wahr ist, weiss ich jetzt schon dass sie herausgerotzte Einzeiler (geschrieben von Einzellern?") lockerer lesen und transportieren lassen. Mit dieser Erkenntnis muss man leben - und es ist halt so, dass die Leute die solchen Schwachsinn verzapfen zwar auf den Lippen das "Anliegen die Hausverlosung fördern zu wollen" tragen, im Herzen aber einfach nur bösartig, mies und dumm sind.
Die Zeit bis dieses "Gesocks" den Spass an dem Thema Hausverlosung verloren haben und sich anderswo eine neue Spielwiese suchen - die werden wir halt einfach abwarten und aussitzen müssen.

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Und wenn ich übers Wasser laufen könnte, würde es welche geben die sagen:
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Anfang 2010 habe ich wegen massiver gesundheitlicher Probleme die Leitung von QUAEVS an meine Frau plus Assistenten/Geschäftsführer übergeben.
Man kann zu Recht sehr viel Böses über Lucie sagen, - das Scheitern dieses Projektes ist aber NICHT ihre Schuld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhältnis: "Wert des Verlosungsobjektes" zu "Losauflage"
BeitragVerfasst: So Apr 04, 2010 1:35 pm 

Registriert: Di Mär 02, 2010 10:52 am
Beiträge: 46
Dann fassen wir doch einfach mal kurz zusammen...
Interessenten kaufen ein Los, kaufen zwei Lose oder kaufen 5 Lose, oder 10...das macht bei einem Lospreis von Beispielsweise 100 € entweder 100 €, 200€, 500€, 1.000€...und nun hält man den eigentlichen Wert von nur 2.000.000€ dagegen, ohne die aufgeschlagenen Kosten...macht man nicht in jedem Fall einen Gewinn...???!!!???!!!

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